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Business-Knigge Dänemark: Duzen im Geschäftsleben üblich

Fettnäpfen vermeiden mit dem Business-Knigge für Dänemark

Deutschland ist der wichtigste Handelspartner Dänemarks. Wer Geschäfte mit Dänen machen möchte, kann sich jetzt mit deren Sitten und Gebräuchen auf einfache Weise vertraut machen: Der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ), Landesverband Bayern, hat einen "Business-Knigge Dänemark" herausgebracht. In dem kostenlosen Ratgeber stehen zehn Tipps für die gelungene Kommunikation mit dänischen Geschäftspartnern. Dort ist zum Beispiel zu lesen, dass sich Geschäftsleute in Dänemark sofort duzen und mit dem Vornamen ansprechen. Dies ist keinesfalls ein Zeichen mangelnden Respekts, sondern vielmehr eine kulturelle Besonderheit. Die zehn Knigge-Tipps sind humorvoll illustriert und informieren mit wenigen Worten über maßgebliche Unterschiede zwischen Dänen und Deutschen. Der Business-Knigge lässt sich kostenfrei direkt von der Website des Verbandes herunterladen: Business-Knigge

A propos Unterschiede: Der Business-Knigge Dänemark hilft auch dabei, Fettnäpfchen zu vermeiden und die nonverbale Kommunikation richtig zu verstehen. Er enthält Tipps zu Dresscode und gesellschaftlichen Umgangsformen. So ist darin zu lesen, dass Pünktlichkeit für die Dänen außerordentlich wichtig ist. Das Duzen und ein eher lockerer Kleidungsstil im Geschäftsleben sollten also nicht falsch gedeutet werden - sie sind Teil der dänischen Kultur. Der Business-Knigge Dänemark ist der vierte Knigge des BDÜ Bayern. Es gibt Ratgeber bereits für Italien, Brasilien und Polen, die ebenfalls auf der Website des Verbandes zu finden sind.

Das Wissen um kulturelle Unterschiede ist ein wichtiger Bestandteil der täglichen Arbeit von Dolmetschern und Übersetzern. Um den Sinn eines Satzes oder eines Wortes korrekt in eine andere Sprache zu übertragen, müssen sie auch die jeweils andere Kultur berücksichtigen. Wer einen Dolmetscher oder Übersetzer für Dänisch oder für eine andere Sprache sucht, findet in der Mitgliederdatenbank des Verbandes die passenden Experten. Darin lässt sich unter BDÜ-Übersetzerdatenbank Bayern kostenfrei nach den direkten Kontaktdaten von über 1400 Dolmetschern und Übersetzern für mehr als 40 Sprachen recherchieren.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ), Landesverband Bayern e.V., 12.3.2015

Bildquelle: BDÜ Bayern/Ninon Seydel    


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