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Liebe Leserinnen und Leser,

unter den täglich in der Redaktion eintreffenden Verbands- und Branchenmeldungen war in diesem Monat eine besonders erschütternde Nachricht: diejenige vom Tod unseres sehr geschätzten Kollegen Dr. Stanisław Gierlicki. Im ersten Beitrag gedenken wir eines Mitstreiters, der sich in einzigartiger Weise um den Verband verdient gemacht und uns im Alter von 57 Jahren viel zu früh verlassen hat.

Ein Hinweis noch in eigener Sache: Offenbar haben vereinzelt Abonnenten unseren Newsletter aufgrund zunächst ungeklärter technischer Ursachen bedauerlicherweise doppelt oder sogar noch öfter erhalten. Der Systemfehler müsste laut unserer Technik nun behoben sein. Sollte es dennoch erneut zu einem Mehrfachversand an ein und dieselbe E-Mail-Adresse kommen, bitten wir um Rückmeldung an newsletter@bdue.de unter Angabe der betroffenen E-Mail-Adresse.

Auch sonstiges Feedback schicken Sie bitte wie gewohnt an die genannte Adresse.

Mit traurigem Gruß aus der Newsletterredaktion
Réka Maret

Aus dem Bundesvorstand
In memoriam Dr. Stanisław Gierlicki


Die schmerzliche Nachricht erreichte uns an einem sommerlichen Wochenende Mitte Juni. Überraschend und unerwartet auch für viele, die – zwangsläufig aus der Zusammenarbeit heraus, er selbst wollte sie nie thematisieren – von seiner schweren Erkrankung wussten. Wie hoch Staszek Gierlicki als Berufs- und Verbandskollege, Ratgeber und Freund geschätzt wurde, lässt sich an den unzähligen, oft sehr persönlichen Reaktionen darauf ablesen; sowohl im – von ihm aufgebauten und über mehr als ein Jahrzehnt weiterentwickelten – Mitgliederforum MeinBDÜ als auch in den Sozialen Medien, beispielsweise hier.

Unabhängig davon, ob man Staszek Gierlicki in persona oder nur „virtuell“ kannte, die trauernden Stimmen betonen immer wieder seine integre, kompetente, hilfsbereite, menschliche und bei aller Fachbezogenheit auch stets humorvolle Art im Umgang mit seinen Mitmenschen. Viele erinnern sich an einzelne Begebenheiten, persönliche Begegnungen, den Austausch zu Fachfragen und sind ihm für seine wertvollen Ratschläge dankbar. Sein Optimismus und Tatendrang, seine vorausschauende und präzise Arbeitsweise, seine praktischen und gleichermaßen pragmatischen Lösungen für die Verbandsverwaltung und sein unermüdliches Engagement für den gesamten Berufsstand haben immer wieder tiefen Eindruck hinterlassen.

Die Betreuung des Systems zur Verbandsverwaltung hat er in den letzten Monaten und Wochen Schritt für Schritt in vertrauensvolle Hände übergeben, ebenso die von ihm aufgebaute Mailingliste „Zahlungspraxis“. Dennoch bleibt eine große Lücke. Ebenso aber auch Dankbarkeit für alles, was er für den Verband und dessen Mitglieder getan hat. Wer ihn kannte, weiß, was wir verloren haben.

Mach's gut, Staszek – und wenn Du kannst, schau mal in Dein virtuelles Postfach: you've got mail!


Dolmetschen im Asylwesen: BDÜ-Expertise gefragt

Fachtagung zum Projekt „ZwischenSprachen“

Die Entwicklung von Standards für die Qualifizierung von Sprachmittlern in der sozialen Beratung und Betreuung von Geflüchteten ist das Ziel des seit 2016 laufenden EU-Forschungsprojekts ZwischenSprachen der Arbeitsgruppe Psychosoziale Migrationsforschung (AGPM) am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Diese unter der Leitung von Dr. Mike Mösko auf wissenschaftlicher Basis erarbeiteten Standards sollen nun nach Abschluss des Projekts in der Praxis umgesetzt werden.

Für den BDÜ brachte Elvira Iannone, seit April BDÜ-Vizepräsidentin für das Ressort „Dolmetschen“, gemeinsam mit den beiden Vorstandsmitgliedern des LV Nord Catherine Stumpp und Ilka Waßmann sowie mit Kristin von Randow (VKD und AIIC) unter anderem bei der Abschlusstagung am 18. Juni in Hamburg die aus Verbandssicht wichtigen Punkte in die Diskussion ein.

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Fachlicher Austausch mit Bündnis 90/Die Grünen

Die Verbandsarbeit im politischen Bereich trägt zusehends Früchte: So bat vor Kurzem Luise Amtsberg, flüchtlingspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, den BDÜ um ein Fachgespräch zum Thema Dolmetschen im Asyl- und Flüchtlingswesen. Auch hier setzt man auf das Expertenwissen des größten deutschen Berufsverbands für Dolmetscher und Übersetzer.

Die BDÜ-Vizepräsidenten Elvira Iannone und Ralf Lemster kamen der Bitte gerne nach und trafen sich mit Frau Amtsberg, ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiterin Naomi Imanishi sowie deren Kollegin Jacqueline Schöneck aus dem Mitarbeiterstab von Filiz Polat (MdB und Sprecherin für Migration und Integration), zu einem ausführlichen Gespräch. Dabei sprachen sie verschiedene Probleme aus der Perspektive der Dolmetschenden und des Verbands an.

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BDÜ-Geschäftsklima-Umfrage in aktualisierter Form

BDÜ-Geschäftsklimaindex Mai 2018 - Klick zum VergößernSeit rund dreieinhalb Jahren befragt der BDÜ jeden Monat seine Mitglieder – natürlich datenschutzkonform und anonym – zu deren Geschäftslage und -erwartungen. Unter Berücksichtigung von Kommentaren aus den Reihen der Mitglieder wurde das Formular nun angepasst und um eine Frage zu einem jeweils aktuellen Thema ergänzt. Für den Mai bezog sich diese – wie könnte es anders sein – auf die seit Kurzem gültige neue Datenschutzgrundverordnung. Fast zwei Drittel der Befragten fühlten sich demnach durch die Umsetzung der DSGVO stark bis sehr stark belastet, was auch nicht weiter überrascht hat.

Zu ähnlichen Erkenntnissen gelangte man auch bei einer Umfrage des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft (BVMW), wonach gut 70 Prozent der rund 2400 befragten mittelständischen Unternehmen ihre digitalen Aktivitäten im Zuge der neuen DSGVO etwas oder sehr eingeschränkt haben; 3 Prozent haben sie sogar komplett eingestellt (s. BamS-Artikel vom 9. Juni).

Die aktuellen sowie die früheren Ergebnisse der BDÜ-Umfrage werden jeweils im Bereich Geschäftsklima auf der Verbandswebsite veröffentlicht.


Praktisches für den Berufsalltag dank BDÜ-Mitgliedschaft

Bekanntermaßen gibt es viele gute Gründe für eine Mitgliedschaft im größten deutschen Berufsverband für Dolmetscher und Übersetzer: Die zehn wichtigsten finden Sie hier.

BDÜ-Mitglieder profitieren zudem von Sonderkonditionen beim Kauf von Software oder von den Kooperationsvereinbarungen mit zahlreichen Partner-Organisationen. Eine kleine Auswahl der im Juni hinzugekommenen Angebote:

Eine Übersicht und nähere Informationen zu allen Vergünstigungen gibt es in MeinBDÜ. Reinschauen lohnt sich!

Ergänzend ein Hinweis eines unserer außerordentlichen Mitglieder, der Übersetzer- und Dolmetscherschule Köln: Ab Herbst bietet sie neu einen berufsbegleitenden Online-Lehrgang Dolmetscher/-in (Englisch). Dieser richtet sich ausschließlich an qualifizierte Übersetzer/-innen, die zusätzlich zu ihrem Übersetzerabschluss die Prüfung zum/zur staatlich geprüften Dolmetscher/-in anstreben. Näheres dazu beim Infoabend im Live-Chat am 10. Juli.

Aus den Mitgliedsverbänden

Global Connections: nicht ohne Übersetzer und Dolmetscher

Als größtes deutsches Forum für die Außenwirtschaft sorgt die GlobalConnect in Stuttgart für den Dialog zwischen Politik, Geschäftspartnern und internationalen Marktexperten.
Als wichtiges Rad im Getriebe der internationalen Märkte sorgen Dolmetscher und Übersetzer für eine reibungslose Kommunikation.

Der BDÜ Baden-Württemberg und der Verband der Konferenzdolmetscher (VKD) im BDÜ beleuchteten am 20./21. Juni auf der alle zwei Jahre stattfindenden Exportmesse, was professionelles Übersetzen und Dolmetschen ausmacht und worauf in Bezug auf aktuelle Themen wie beispielsweise die maschinelle Übersetzung zu achten ist. Dazu gab es am gemeinsamen Stand nicht nur den praktischen Leitfaden mit Tipps zur Auftragsvergabe und -abwicklung, sondern auch die Fachlisten mit spezialisierten Übersetzern und Dolmetschern, Business-Knigges für verschiedene Länder sowie Informationen zur Online-Datenbank.

Eine Woche zuvor hatte die Regionalgruppe Schwarzwald-Baar die Gelegenheit, den Verband – u. a. bei einer Kurzvorstellungsrunde zu Beginn der Veranstaltung – und die Dienstleistungen der BDÜ-Mitglieder beim IHK-Außenwirtschaftsforum in Donaueschingen zu präsentieren. In seiner Aufklärungsarbeit am Infostand verdeutlichte das BDÜ-Team, weshalb die entscheidende Frage in Unternehmen nicht lauten sollte, ob sie sich einen guten Übersetzer leisten wollen, sondern ob sie sich eine schlechte Übersetzung leisten können.

Nachwuchsarbeit an den Universitäten in Nord und Süd

Ein zentrales Anliegen des BDÜ ist die Förderung des Nachwuchses. Die Beziehungen zu den Universitäten und Ausbildungsinstituten mit Studiengängen für Übersetzer und Dolmetscher und zu ihren Studierenden werden sorgsam gepflegt.

So nimmt der Landesverband Rheinland-Pfalz regelmäßig an den „Praxistagen Translation“ des Fachbereichs Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft (FTSK) der Uni Mainz in Germersheim teil, bei denen die Studierenden des Fachbereichs Einblicke in den Berufsalltag erhalten. Am BDÜ-Infostand gaben die Verbandsvertreter reichlich Tipps und erklärten die Vorteile einer Mitgliedschaft im BDÜ. Im Fokus des Interesses bei den angehenden Berufskollegen standen dabei die Weiterbildungsangebote und vor allem die Existenzgründungsberatung und das Mentoringprogramm, in das im Rahmen der Möglichkeiten auch Studierende im letzten Studienjahr aufgenommen werden.

Auch der Landesverband Nord engagiert sich für den Nachwuchs: Am 16. Juni verlieh er bei der Abschlussfeier an der Universität Hildesheim gleich zwei Preise – und zwar für die besten Arbeiten aus den Fachbereichen „Medientext und Medienübersetzung“ und „Internationale Fachkommunikation – Sprachen und Technik“. Die Laudatio auf die Preisträgerinnen hielt die erste Vorsitzende Catherine Stumpp. Über den BDÜ und seine Angebote informierten ihr Vorstandskollege Hans Christian von Steuber sowie Jacqueline Breuer, die u. a. für das Mentoringprogramm des LV Nord verantwortlich zeichnet.

Aus der BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft

Tag der Sprachendienste 2018 im September

Thema des diesjährigen am 20. September in Frankfurt/Main vom BDÜ organisierten Tages der Sprachendienste ist u. a. die „Maschinelle Übersetzung“.

Zum einen wird Patrizia Napoli von der Language Box GmbH darauf eingehen, was Sprachendienste für die Implementierung maschineller Übersetzung wissen müssen. Zum anderen wird Deborah Fry darüber sprechen, wie sich neue Technologien auf das Arbeiten im Sprachendienst auswirken.

Ein Slot ist auf vielfachen Wunsch für das Thema „Zusammenarbeit mit externen Dolmetschern und Übersetzern“ vorgesehen.

Darüber hinaus werden Luzie Schmitt und Teresa Schoenkaes von der Universität Mannheim das Übersetzen im „Arbeitsfeld Hochschule“ beleuchten. Zwei weitere Beiträge sind noch in Planung.

Natürlich bietet der Tag der Sprachendienste auch diesmal wieder ausreichend Raum für ausgiebiges Netzwerken. Von BDÜ-Seite sind Beate Hampel, Bundesreferentin für Angestellte Dolmetscher und Übersetzer in der Wirtschaft, sowie André Lindemann​, Bundesreferent für Angestellte Dolmetscher und Übersetzer im öffentlichen Dienst, ebenso dabei wie die neue Präsidentin Norma Keßler.

Die Tagung ist Mitarbeitern von Sprachendiensten und angestellten Dolmetschern und Übersetzern in Unternehmen und Institutionen vorbehalten. Daher ist die Anmeldung ausschließlich mit einer dienstlichen E-Mail-Adresse möglich.

Bis zum 15. Juli gilt noch der Frühbucherrabatt.

Aktuelle Webinare zu ausgewählten Themen

Sommerloch?
Zeit für praktische Online-Weiterbildung:

04.07.2018:
Word aufgeweckt – Tabellen auch jenseits der Kästchenstruktur
05.+12.07.2018:
Kombiwebinar: Handelsregisterauszüge verstehen und übersetzen

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Webinare zum französischen Recht:
09.07.2018:
Allgemeine Einführung ins französische Recht
16.07.2018:
Vokabular/Begrifflichkeiten des französischen Rechts

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Webinare Online-Business-Netzwerke:
10.07.2018:
Profiloptimierung auf LinkedIn – So wird Dein Unternehmen sichtbar!
24.07.2018:
XING - Wie Du das Optimum aus Deinem XING-Basis-Account herausholst

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Webinarreihe Medizinische Übersetzer – Themenblock Herz-Kreislauf-System:
17.07.2018:
Teil 1: Die Bestandteile und Aufgaben des Blutes
20.07.2018:
Teil 2: Anatomie und Physiologie des Herzens
23.07.2018:
Teil 3: Das Kreislaufsystem und der Blutdruck

Neben diesen nützlichen Online-Weiterbildungsangeboten können auch die bewährten kostenlosen Webinarreihen zu SDL Trados, memoQ, STAR Transit und Across auf der Website unter BDÜ-Webinare gebucht werden.

Für weiterführende Auskünfte können Sie sich zudem gerne an service@bdue.de wenden.


Englisches Strafrecht in Londoner Club-Atmosphäre

Wo ließen sich die Besonderheiten des englischen Strafrechts anschaulicher vermitteln als direkt vor Ort?

Die BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft bietet daher im Herbst ein dreitägiges Seminar zur englischen Rechtssprache in London an:

Vom 17. bis 19. Oktober erhalten die Teilnehmer eine Einführung in das englische Strafrecht und erfahren Näheres zum englischen Prozessrecht in Strafverfahren. Neben den Spezifika des Common Law wird auch auf die Strafrechtsterminologie im europäischen Raum (internationaler Haftbefehl, internationales Rechtshilfeersuchen) eingegangen. Vertieft wird das Erlernte in Workshops. Natürlich darf auch ein Besuch bei Gericht und in einem Inn of Court nicht fehlen. Praktischer Anschauungsunterricht vom Feinsten. Vortragssprache ist Englisch, die Workshops sind zweisprachig.

Veranstaltungsort ist der Londoner Victory Services Club, der den Teilnehmern auch Übernachtungsmöglichkeiten bietet. Wer die Gelegenheit nicht verpassen möchte, sollte sich schnellstmöglich anmelden. Bis zum 15. Juli noch zum Frühbucherpreis!

Aus der Branche

CSA-Prognose: Markt weiter auf Wachstumskurs

Das US-Marktforschungsunternehmen Common Sense Advisory (CSA) sieht für den globalen Sprachdienstleistungsmarkt im Jahr 2018 einen Umsatz von 46,5 Milliarden US-Dollar und damit einen Anstieg um knapp 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr voraus. Europa hat dabei den größten Marktanteil. Das Wachstum sei der fortgesetzten Digitalisierung von Inhalten, dem vermehrt individualisierten Kundenservice und der zunehmenden Internationalisierung zuzuschreiben.

In ihrem jährlichen, auf eigener Analyse basierenden Branchenbericht gehen die Marktforscher zudem von einem Wachstum des Marktvolumens auf etwas mehr als 56 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2021 aus.

Ausführlichere Informationen, auch zu den regionalen Marktanteilen, in der Pressemitteilung (EN) von CSA.

Über das Dolmetschen hautnah an der Weltpolitik

Im Rahmen ihrer frisch initiierten Interviewreihe sprachen die PR-Referentinnen der AIIC (Association Internationale des Interprètes de Conférence) Deutschland mit dem Leiter des Dolmetschdienstes im Auswärtigen Amt Roland Schmieger über dessen Arbeitsalltag.

In lockerer Gesprächsatmosphäre erfuhren sie einiges über seine eigenen Anfänge in dem Beruf, über die Rekrutierung, interne Fortbildung, die Zusammenarbeit mit freiberuflichen Kolleginnen und Kollegen sowie die Tücken der zeitkritischen Organisation von Dolmetschleistungen. Und natürlich kamen auch die Besonderheiten beim Dolmetschen auf höchster politischer Ebene zur Sprache.

Im Detail nachzulesen in Teil 1 und Teil 2 des Interviews.


EU-Dolmetscher kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen

Nachdem die für das Europäische Parlament (EP) tätigen Dolmetscher zu Anfang des Monats Streiks angekündigt hatten, befasste sich am 19. Juni der Beschäftigungsausschuss des EP in einer Anhörung mit den Arbeitsbedingungen der verbeamteten und freiberuflichen Dolmetscher.

Die Vertreter der Dolmetscher forderten unter anderem eine direkte Einbeziehung in die Verhandlungen und eine rechtskonforme Abwägung zwischen der Gewährleistung der freien Ausübung des Streikrechts und den Anforderungen der Institutionen bei Dienstverpflichtungen auf einen Mindestdienst.

Sie bestehen auf einem Zugang zu validen Daten über die Arbeitsbedingungen durch die Generaldirektion und bieten der Parlamentsverwaltung weiterhin ihre Zusammenarbeit bei möglichen Einsparungen und dem flexiblem Einsatz von Ressourcen an.

Abgeordnete des Beschäftigungsausschusses boten politische Unterstützung und ihre Vermittlung beim Wiederingangsetzen des sozialen Dialogs an und forderten, diesen bis zur Sommerpause mit einem Ergebnis zu beenden.

Mehr zum Thema in diesem Beitrag (EN) auf der Informationsplattform Slator.

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