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Liebe Leserinnen und Leser,

das Frühjahr ist traditionell die Zeit der Mitgliederversammlungen, sowohl auf Bundes- wie auch auf Länderebene. Es herrscht Aufbruchstimmung und es werden neue (Etappen-)Ziele für die Verbandsarbeit gesteckt. Vor allem ein Thema beherrscht die Diskussion: der digitale Wandel und seine Auswirkungen auf Gesellschaft und Berufe. Wie ein roter Faden zieht sich die Beschäftigung mit diesen sicherlich als disruptiv zu bezeichnenden Entwicklungen durch alle Kanäle. Mit der großen BDÜ-Fachkonferenz im Herbst steht die Digitalisierung klar im Fokus, sie ist Titelthema in Heft 1/19 des MDÜ und bleibt einer der Schwerpunkte der kommenden Ausgaben, wird kontrovers diskutiert bei Stammtischen und im internen Verbandsforum MeinBDÜ und findet auch in diesem Newsletter wieder in verschiedenen Facetten ihren Niederschlag.

Vielleicht ist der 1. Mai ja die passende Gelegenheit, über unsere eigene Arbeitswelt und darüber nachzudenken, wie wir diese in Zukunft gestalten wollen. Dazu gibt hoffentlich auch diese Ausgabe des Newsletters wieder reichlich Anregung. Natürlich freuen wir uns wie immer über entsprechendes Feedback an die Redaktion.

Für die Redaktion des Newsletters
Réka Maret

 

Themenübersicht
  • Frühjahrsversammlung des BDÜ mit Blick in die Zukunft
  • BDÜ-Mitgliedsverbände gut aufgestellt
  • Weiterbildung im Digitalformat: die Webinare im Mai
  • Wissensdurst stillen im Sommer
     
Aus dem Bundesvorstand

Frühjahrsversammlung in Saarbrücken

Digitaler Wandel: Was bleibt Science-Fiction, was wird Realität?

Am 13. und 14. April 2019 fand in Saarbrücken die Frühjahrsversammlung des BDÜ statt. Im Fokus der Versammlung stand in diesem Jahr insbesondere die Zukunft der Berufe von Übersetzern und Dolmetschern, die infolge der Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz oder des Einsatzes neuer digitaler Formate wie dem Ferndolmetschen bereits jetzt starke Veränderungen erleben. Die zweimal im Jahr turnusgemäß bei einem der Mitgliedsverbände stattfindende Mitgliederversammlung diente diesmal somit unter anderem auch der Vorbereitung der Internationalen BDÜ-Fachkonferenz „Übersetzen und Dolmetschen 4.0 – neue Wege im digitalen Zeitalter“ im November in Bonn (s. nächster Beitrag).

Neben der Diskussion der aktuellen berufspolitischen Themen wurden im Rahmen der Verbandsorganisation auch drei Mitglieder des Bundesvorstands wiedergewählt: Dr. Thurid Chapman (Dolmetschen und Übersetzen für Justiz und Polizei), Francisco J. Kuhlmann (Soziale Medien und Leichte Sprache) und Ralf Lemster (Verbandspolitische Interessenvertretung sowie Dolmetscher und Übersetzer als Unternehmer) sind damit für weitere zwei Jahre im Amt. Karl-Heinz Trojanus – seit langen Jahren Mitglied im gastgebenden BDÜ Saar und hier auch im Vorstand – hatte auf Bundesebene nicht erneut kandidiert und wurde nach beachtlichen 14 Jahren im Bundesvorstand mit der goldenen BDÜ-Ehrennadel, emotionalen Dankesworten und Standing Ovations verabschiedet.

Mit Präsidentin Norma Keßler sowie Marie-Thérèse Wagner (Schatzmeisterin), Jerzy Czopik (Übersetzungstechnologie und technische Übersetzungen), Simon Diez (Verbandskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit), Cornelia Groethuysen (Aus- und Weiterbildung) und Elvira Iannone (Dolmetschen) steht dem Berufsverband auf Bundesebene nun ein neunköpfiges Team vor. Auch die beiden Kassenprüferinnen Tatjana Dujmic und Susanne Schartz-Laux wurden für zwei weitere Jahre wiedergewählt.

Mehr dazu im kurzen bebilderten Bericht des Gastgeberverbands BDÜ Saar.

Bundesvorstand © BDÜ e.V.

Logo BDÜ Konferenz 2019

BDÜ-Fachkonferenz 2019
Facettenreiches Programm zum Branchentreff:
Welche Chancen bietet der digitale Wandel?

Zum Konferenzthema „Übersetzen und Dolmetschen 4.0 – Neue Wege im digitalen Zeitalter“ hat die Programmkommission aus den rund 120 eingereichten Abstracts eine Auswahl zu den Themenkomplexen getroffen, die die Branche direkt betreffen.

In unterschiedlichen Formaten wie Vorträgen, Seminaren und Workshops werden verschiedene Aspekte im Zusammenhang mit den aktuellen und kommenden Entwicklungen beleuchtet: Angefangen bei neu erforderlichen Kompetenzen hinsichtlich Technik und Sprache sowie Produktion von und Umgang mit sprachlichem Content über die Anwendung technischer Hilfsmittel wie Maschineller Übersetzung und CAT-Tools, die Zusammenarbeit mit Kunden, Markteinschätzung und Positionierung, Gestaltung der Arbeitsbedingungen bis hin zu Datenschutz und Berufsethik. Eine Übersicht über die Beitragsthemen findet sich bereits auf der Konferenz-Website, der genaue Zeit- und Ablaufplan folgt in den nächsten Tagen.

Und natürlich wird rund um die dreitägige Fachkonferenz auch ein (ent-)spannendes Rahmenprogramm geboten. Tipps für interessante Besichtigungen und sonstige Unternehmungen in der ehemaligen Bundeshauptstadt werden in Kürze ebenfalls auf der Website veröffentlicht. Einen ersten Vorgeschmack darauf gibt es im MDÜ 1/19.

Wer das exklusive Branchenevent vom 22. bis 24. November im World Conference Center in Bonn nicht verpassen will, kann sich hier anmelden – bis zum 31. Mai noch zum attraktiven Frühbucherrabatt – und eines der auf 1.000 begrenzten Tickets sichern. Nach Anmeldung stehen im Teilnehmerportal weitere Informationen zu den Unterkunfts- und Anreisemöglichkeiten bereit. Ab dem 26. Mai kann zum Beispiel das bundesweit gültige Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn gebucht werden. Ebenso findet man hier die Buchungsbedingungen für das Zimmerkontingent im Maritim Hotel sowie eine praktische Pinnwand zum Netzwerken, über die beispielsweise Fahrgemeinschaften, Treffen oder via Online-Zimmerbörse Übernachtungsalternativen organisiert werden.


Gerichtsdolmetschen aktuell: EULITA-Versammlung und ISO-Norm

EULITA-Konferenz in Luxemburg

Als Gründungsmitglied nimmt der BDÜ regelmäßig an den Jahresversammlungen des europäischen Dachverbands EULITA teil, in dem Berufsverbände aus den EU-Mitgliedsstaaten organisiert sind, die Gerichtsdolmetscher und -übersetzer vertreten.

EULITA setzt sich für die Belange dieser Berufsgruppe auf europäischer Ebene ein und ist u. a. auch Initiatorin der ISO-Norm 20228 zum Gerichtsdolmetschen (s. Beitrag rechts). Dieses Jahr trafen sich die Delegierten der Mitgliedsverbände Ende März am Europäischen Gerichtshof in Luxemburg, wo u. a. von mehreren laufenden multinationalen Projekten berichtet wurde.

Der Versammlung vorgeschaltet war wie gewohnt eine internationale Konferenz, die allen interessierten Berufsvertretern offensteht. In diesem Rahmen fanden mehrere Podiumsdiskussionen mit Richterinnen und Richtern des EuGH und der Leitung von Dolmetschabteilungen verschiedener europäischer Gerichte statt.

Die EULITA-Jahresversammlung 2020 wird in Athen stattfinden. Informationen dazu sowie zur begleitenden Konferenz werden rechtzeitig in MeinBDÜ, hier im Newsletter sowie im MDÜ bekannt gegeben.

ISO-Norm 20228 jetzt erhältlich

Einen bedeutenden Beitrag zur Qualitätssicherung beim Dolmetschen für die Justiz leistet die Anfang 2019 verabschiedete ISO-Norm 20228 zum Gerichtsdolmetschen, an der auch der BDÜ seit dem ersten Entwurf 2015 kontinuierlich mitgearbeitet hat. Sie regelt u. a. die Anforderungen an die Tätigkeit, Qualität und Qualifikation von Gerichtsdolmetschern. Ausführlicher berichtet demnächst Ausgabe 2/19 des MDÜ.

Die Norm kann nun auf der Website des Beuth Verlags als PDF-Download oder in der Print-Version käuflich erworben werden. Bisher ist sie nur in englischer Sprache bzw. französischer Übersetzung verfügbar. Eine deutsche Version wird für Mitte dieses Jahres erwartet.


BDÜ beobachtet Einsatz von Sprachmittlern im Gemein- und Gesundheitswesen und fordert Erfüllung von Mindestkriterien

Die BDÜ-Bundesreferentin für das Dolmetschen im Gesundheitswesen Anna Hermann nahm auf Einladung der gemeinnützigen Gesellschaft für berufsbildende Maßnahmen (GFMB gGmbH) am 10. April an der Fachveranstaltung „Integration und Sprachmittlung“ in Berlin teil und konnte sich so u. a. ein Bild von den dort vermittelten Informationen zu den sogenannten Sprach- und Integrationsmittlern (SprInt) machen – einer von mehreren bundesweiten Initiativen für Sprachmittler im Gemein- bzw. Gesundheitswesen.

Bereits seit 2010 werden SprInt in verschiedenen Situationen eingesetzt, wenn sich Vertreter von Behörden, Schulen oder Institutionen des Gesundheitswesens, z. B. Klinikpersonal, und Menschen verständigen müssen, die die deutsche Sprache nicht beherrschen. Hierfür durchlaufen die Sprach- und Integrationsmittler eine anderthalbjährige Qualifizierungsmaßnahme mit einer Abschlussprüfung.

Vor allem vor dem Hintergrund des unbestreitbaren Mangels an professionell ausgebildeten Dolmetschern für bestimmte Sprachen beobachtet der BDÜ die Entwicklung auf diesem Markt sehr genau und setzt sich für die Heranziehung von geschulten Personen ein, die eine professionelle Kommunikation in diesen sensiblen Settings gewährleisten können. Zudem bringt sich der Verband beratend sowohl in verschiedenen Initiativen als auch in der politischen Meinungsbildung zum Einsatz von Sprachmittlern ein. Wichtig ist ihm dabei, über die Mindestanforderungen an Kompetenzen und Berufsethik aufzuklären, die Sprachmittler im Gesundheits- und Gemeinwesen mitbringen müssen. Um den Beteiligten zumindest die wichtigsten Grundprinzipien für diese höchst anspruchsvolle Tätigkeit zu vermitteln, bietet der BDÜ den Einrichtungen Kurse zur Basissensibilisierung von Laiendolmetschern an. Eine fundierte Fachausbildung, wie sie beispielsweise für eine BDÜ-Mitgliedschaft erforderlich ist, können diese selbstverständlich nicht ersetzen.
 

Aus den Mitgliedsverbänden

Jahresmitgliederversammlung des BDÜ Thüringen

Entgegen unserem Bericht in der Märzausgabe hielten nicht nur fünf, sondern sogar sieben Landesverbände des BDÜ ihre Mitgliederversammlungen im letzten Monat ab.

So hatte auch der Landesverband Thüringen zum Erscheinungstermin des Newsletters am 30. März seine Mitglieder zur jährlichen satzungsgemäßen Versammlung ins ehrwürdige Erfurter Augustinerkloster geladen.

Nach der Wiederwahl von Elke Eisenschmidt (Öffentlichkeitsarbeit) für weitere drei Jahre und der Erweiterung des Vorstands um Katrin Arnolds als Beisitzerin neben der bereits 2017 gewählten Jana Haug-Heiden kann der Vorstand des BDÜ Thüringen gestärkt unter dem 1. Vorsitz von Michele L. Johnson, dem 2. Vorsitz von Dr. Falak Rihawi-Cornelius und mit Christine Bauer als Schatzmeisterin sowie Daniela Berger-Riede als Verantwortliche für das Ressort Weiterbildung und Geschäftstellenleiterin seine engagierte Arbeit fortsetzen.


Vorstand des Landesverband Bayern unverändert

Bereits am 16. März kamen auch die Mitglieder des BDÜ Bayern zur jährlichen Versammlung zusammen. Dabei standen drei Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl: Sowohl der 1. Vorsitzende Lothar Bernert als auch Caterina Buratin (Kontakt zu Ausbildungsinstituten, Existenzgründer) und Martin Kuchenmeister (Beeidigte Dolmetscher und Übersetzer) wurden in ihren Ämtern bestätigt. Mit Jeannette Lakèl als 2. Vorsitzende (Regional-, Fach- und Sprachgruppen, Mentoring), Schatzmeisterin Anke Betz, Sonja Cole (Strategische Fortbildungsplanung) und Manuela Wilpert (Interne und externe Kommunikation, Marketing) führt der Vorstand des mit rund 1.500 Mitgliedern größten BDÜ-Mitgliedsverbands seine Arbeit in unveränderter Besetzung fort. Zahlreiche Ideen und Anregungen aus der Mitgliedschaft will man für die künftige Verbandsarbeit berücksichtigen. Zudem wurde auf die Rückkehr der Fotoausstellung zu den Nürnberger Prozessen nach Bayern hingewiesen, die noch bis zum 24. Mai im SDI München zu sehen ist.

© BDÜ Hessen

Vorstand des BDÜ Hessen mit Gästen, v.l.n.r.:
Christopher Köbel, Susanne Schartz-Laux,
Victoria Pombo (Geschäftsstelle), Barbara Neeb
(Literaturreferentin), Clemens Rieg, Carola Striebel und
Elisabeth Diaz Flores vom BDÜ Rheinland-Pfalz,
Michael Schreck und Helga Schüll-Gasteyer

© BDÜ Bayern

Der Vorstand des BDÜ Bayern arbeitet in der bisherigen Konstellation weiter, v.l.n.r.:
Martin Kuchenmeister, Sonja Cole, Caterina Buratin, Jeannette Lakèl
, Anke Betz,
Manuela Wilpert und Lothar Bernert


JMV des BDÜ Hessen im Zeichen von Veränderungen der Berufswelt

Der BDÜ Landesverband Hessen tagte am 6. April. Auch hier standen Wahlen an. Wiedergewählt wurden die 2. Vorsitzende Helga Schüll-Gasteyer und Schatzmeister Michael Schreck. Verstärkt wird der Vorstand neu von Susanne Schartz-Laux (Weiterbildung und Mentoring). Die Ämter des 1. Vorsitzenden Clemens Rieg und des Vorstandsmitglieds Christopher Köbel (Öffentlichkeitsarbeit) stehen erst im nächsten Jahr wieder zur Wahl. Sowohl Clemens Rieg als auch Helga Schüll-Gasteyer wollen allerdings bei der nächsten turnusgemäßen Wahl nicht wieder kandidieren und streben damit einen Generationenwechsel an der Verbandsspitze an.

Zu Gast bei der Versammlung waren u. a. auch BDÜ-Präsidentin Norma Keßler sowie die hessische Vertreterin in der BDÜ-Arbeitsgruppe „AG Markt und Beruf“ Deborah Fry, die mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die Veränderungen der Berufswelt aufgrund von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz sprachen und nicht zuletzt deshalb für die Teilnahme an der BDÜ-Fachkonferenz im November (s. o.) warben. Ausführlich berichtet der LV Hessen auf seiner Website.
 

Aus der BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft
Icon BDÜ-Webinare

Aktuelle Webinare zu ausgewählten Themen

Wissen im Digitalformat – praktisch und ortsunabhängig:

08.05.2019:
Kostenloses Schnupper-Webinar zum Seminar Dolmetschen in Leichte Sprache am 27.07.2019

10.05.2019:
Grundlagen von Remote Simultaneous Interpreting

27.05.2019:
DTT-Webinar: Terminologieextraktion – gewusst wie!

28.05.2019:
Literarisches Übersetzen – Kochbücher Übersetzen


Webinarreihe „Einführung in die Elektrotechnik“
16.05.2019:
Motor, Generator und Co.
23.05.2019:
Programmierbare Logik


Webinarreihe „Medizinische Übersetzer“
21.05.2019:
Die physiologische Stressreaktion
23.05.2019:
Die medizinische Fachsprache und ihre Terminologie

Webinare zum Thema Recht

Verfassungsrechtliche Grundlagen des Datenschutzes
Teil 2: 06.05.2019
Teil 3: 13.05.2019
Teil 4: 20.05.2019

Übersetzen von Gerichtsdokumenten RU-DE
Teil 3: 07.05.2019
Dolmetschen vor Gericht RU-DE
Teil 1: 15.05.2019
Teil 2: 21.05.2019
Teil 3: 28.05.2019

09.+16.+23.05.2019:
Verwaltungsrecht für Übersetzer/-innen und Dolmetscher/-innen
Kombiwebinar an 3 Terminen (s. o.)


Neben diesen nützlichen Online-Weiterbildungsangeboten können auch die bewährten kostenlosen Webinarreihen zu SDL Trados, memoQ, STAR Transit und Across auf der Website unter BDÜ-Webinare gebucht werden.

Für weiterführende Auskünfte können Sie sich zudem gerne an service@bdue.de wenden.

Aus der Branche

Language meets Technology – Innovation in audiovisuellen Medien

Was bedeutet der digitale Wandel für Macher und Konsumenten von audiovisuellem Content? Machen Superrechner Kreative und Experten überflüssig oder eröffnet diese Entwicklung ganz neue Möglichkeiten und Chancen? Welchen Beitrag können KI-getriebene Innovationen für Barrierefreiheit und europäische Verständigung leisten? Welche Anwendungsfälle ergeben sich für Unternehmen?

Fragen, denen sich eine hochkarätig mit Experten von DFKI, IRT, dem flämischen Fernsehen, ARTE, dem ZDF, der EU und dem Fraunhofer-Institut besetzte Diskussionsrunde am 24. Mai in Mainz widmen will. Dazu laden ZDF Digital und das Tra&Co Center der Johannes Gutenberg-Universität Mainz alle Interessierten ein. Anmelden kann man sich noch bis zum 10. Mai kostenfrei hier.


School's out for Summer? Nicht mit diesen Weiterbildungsaktionen

Internationale Sommerschule des FTSK Germersheim

Auch in diesem Jahr bietet der Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft (FTSK) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Sommer und Herbst im Rahmen seiner Internationalen Sommerschule eine ganze Reihe von für Dolmetscher und Übersetzer interessanten Präsenzkursen in Germersheim an. Darunter den bewährten Kurs zum Dolmetschen für Übersetzerinnen und Übersetzer sowie Kurse zur Deutschen Rechtssprache mit Zertifikatsprüfung, zur Technischen Redaktion oder zur Leichten Sprache. Für Dolmetscher ist neu auch ein Seminar zum Stimm- und Sprechtraining im Programm.

Mitglieder von Übersetzer- und Dolmetscherverbänden erhalten einen Nachlass von rund 15 % auf die Kursgebühren. Mehr erfahren BDÜ-Mitglieder in MeinBDÜ. Das gesamte Kursangebot findet sich hier.

Blick über die Grenze: SummerTrans VIII in Innsbruck

Das Institut für Translationswissenschaft der Leopold Franzens Universität Innsbruck bietet auch in der Ausgabe SummerTrans VIII seiner Internationalen Sommerschule Kurse und Workshops zum Übersetzen und Dolmetschen an. Unter dem Motto „Translation im digitalen Zeitalter“ stehen vom 8. bis 17. Juli in Innsbruck u. a. Kurse zu folgenden Themen auf dem Programm: Nutzen und Nutzung von Corpora in der Translation, Maschinelles Übersetzen, Pre- und Post-Editing, Fachübersetzen, Terminologiemanagement, Audiovisuelle Translation, Filmsynchronisation, Dolmetschstrategien und -didaktik, Management von Translationsprojekten, um nur einige zu nennen.

Auch hier erhalten BDÜ-Mitglieder einen Nachlass von 10 % auf die Meldegebühr. Den Code dazu gibt es in MeinBDÜ. Zudem gilt bei der Anmeldung noch bis zum 30. Mai der Frühbucherrabatt.

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