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Liebe Leserinnen und Leser,

die vergangenen Tage lassen den nahenden Frühling schon erahnen. Vielen verleihen die ersten kräftigeren Sonnenstrahlen und das Erwachen der Natur auch einen ordentlichen Motivationsschub, wenn es heißt, Dinge neu anzupacken oder beherzt weiterzuführen. Ganz in diesem Sinne berichten wir in dieser Ausgabe unseres Newsletters wieder von zahlreichen Projekten und Vorhaben, bei denen sich eine ganze Reihe engagierter Verbandsvertreter für die BDÜ-Mitglieder, den Berufsstand und dessen Belange stark machen.

Interessen vertreten und Pläne umsetzen geht aber nur dann sinnvoll, wenn wir wissen, was Sie beruflich bewegt. Deshalb freuen wir uns, wenn Sie uns dazu entweder eine Mail an die Redaktion schreiben oder im internen Verbandsforum MeinBDÜ bei Themen, die Sie interessieren, mitdiskutieren.

Vielleicht versetzt Sie ja das Lesen dieser Beiträge schon etwas in Aufbruchstimmung!

Aus der Newsletterredaktion
Réka Maret

 

Aus dem Bundesvorstand

Logo BDÜ Konferenz 2019

BDÜ-Fachkonferenz 2019
Zukunft der Branche mitgestalten:
Thema für den Berufsnachwuchs

Die diesjährige BDÜ-Fachkonferenz vom 22. bis 24. November beschäftigt sich intensiv mit den Zukunftsstrategien für unsere Berufe. Unter dem Titel „Übersetzen und Dolmetschen 4.0 – Neue Wege im digitalen Zeitalter“ werden in Bonn verschiedene Szenarien diskutiert, Veränderungen in den Berufsbildern beleuchtet und mögliche neue Geschäfts- und Lehrmodelle vorgestellt.

Ein Thema, das in seiner Vielfalt naturgemäß auch diejenigen besonders betrifft, die noch am Anfang ihrer Laufbahn stehen und sich entsprechend orientieren wollen. Daher haben Existenzgründer und Studierende zum ersten Mal die Möglichkeit, zu vergünstigten Preisen an der Konferenz teilzunehmen: Als besondere und exklusive Nachwuchsförderung wurde für sie ein Extra-Kontingent von 100 Tickets zum Sonderpreis von 199 Euro für die drei Konferenztage reserviert. Zu welchen Bedingungen diese gebucht werden können, ist auf der bereits Anfang des Monats freigeschalteten Anmeldeseite nachzulesen.


Politisches Gespräch mit SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil

Nachdem die Äußerungen von SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil (2.v.l.) zum bevorstehenden Verschwinden der Übersetzer- und Dolmetscherberufe in der ARD-Talkshow „Anne Will“ im vergangenen November für Aufruhr in der Branche gesorgt hatten, nutzten nun BDÜ-Vizepräsident Ralf Lemster (rechts) und der Politikberater des Verbands Dr. Hubert Koch (links) die Gelegenheit, die bereits in der Pressemitteilung dargestellte Sicht auf die Zukunft der Berufe näher zu erläutern und für eine stärkere arbeits- und sozialpolitische Unterstützung der Berufsgruppe zu plädieren. Gemeinsam mit der Berliner

© Büro Dr. Koch Consulting für BDÜ

Dolmetscherin Caroline Elias (2.v.r.) traf man sich im Willy-Brandt-Haus zu einem konstruktiven Gespräch. Die BDÜ-Vertreter wiederholten zudem die Einladung an Lars Klingbeil, sich bei der Branchenkonferenz im November (s. o.) ein Bild von den Zukunftsstrategien für die Berufe zu machen.


Sicherheit auf sprachlicher Ebene: BDÜ beim Polizeikongress

© BDÜ Berlin-Brandenburg

Auch bei der 22. Ausgabe des Europäischen Polizeikongresses in Berlin war der BDÜ mit einem eigenen Infostand vertreten und präsentierte sich als zuverlässiger Partner von Polizei und Justiz. Die Standbetreuung hatten mehrere Teams aus dem LV Berlin-Brandenburg übernommen (im Bild

v.l.n.r.: Jana Lüth, Stephan Gottschalk und Rosa Latorre-Hoppstaedter), die auf bewährte Weise die Teilnehmer des Kongresses darüber aufklärten, wie wichtig gerade in der länder- und damit meist sprachübergreifenden Polizeiarbeit der Einsatz von professionellen und gut ausgebildeten Dolmetschern und Übersetzern ist.

Der jährliche Kongress ist nach eigenen Angaben der Veranstalter Treffpunkt für knapp 2.000 Vertreter von Politik, Grenzschutz, Geheimdiensten sowie Regierungen, Parlamenten und Industrien aus mehr als 20 Ländern.
Mit Innenministern, Staatssekretären und Entscheidungsträgern aus Polizei- und Justizbehörden also die ideale Plattform für den BDÜ-Auftritt.


Erweiterter Vorstand diskutiert Marktgeschehen und -entwicklung

Am letzten Februarwochenende traf sich der Bundesvorstand im Anschluss an seine turnusmäßige Sitzung zu einer erweiterten Vorstandsklausur mit den Delegierten aus den Vorständen der BDÜ-Mitgliedsverbände.

Der Schwerpunkt der Strategiegespräche lag auf den bisher von der vor einiger Zeit gegründeten Arbeitsgruppe „Beruf und Markt“ erarbeiteten Diskussionsergebnissen bzw. auf den sich daraus abzeichnenden möglichen Ansätzen, die in den nächsten Schritten weiter ausgearbeitet und umgesetzt werden sollen. Kernthemen sind hierbei natürlich Digitalisierung, Künstliche Intelligenz sowie (neuronale) maschinelle Übersetzung und insbesondere deren Auswirkungen auf die vom Verband vertretenen Berufe. Über die Entwicklungen werden wir auch an dieser Stelle weiter berichten.


Vorteil für BDÜ-Mitglieder: Sonderrabatt auf Anzeige in der NJW

Titel NJW

Auch in diesem Jahr hat der Verlag C.H.BECK ein besonderes Angebot für BDÜ-Mitglieder: Sie können in der am 18. April erscheinenden Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) mit dem bewährten Rubrikschwerpunkt Dolmetscher und Übersetzer zu einem Sonderrabatt von 10 Prozent inserieren. Die in Kooperation mit dem BDÜ veröffentlichte Ausgabe informiert die Leser – durchweg Juristen – über die Leistungen juristischer Dolmetscher und Übersetzer.

Die Inserenten profitieren damit von der hohen Aufmerksamkeit, die dem Schwerpunkt bei ihrer Zielgruppe zuteilwird. Die NJW ist Deutschlands führende juristische Fachzeitschrift und erreicht wöchentlich mehr als 80.000 Leser. Anzeigenschluss ist am 21. März, nähere Infos sowie den Bestellschein gibt es in MeinBDÜ.

Noch mehr Vorteile ...
Diese Aktion ist übrigens nur einer von zahlreichen Vorteilen, die eine BDÜ-Mitgliedschaft mit sich bringt.
Abgesehen von der Stärke einer großen Gemeinschaft machen sich die von unterschiedlichen Kooperationspartnern gewährten Vergünstigungen und Sonderkonditionen auch schnell im Portemonnaie bemerkbar.

Aus den Mitgliedsverbänden

BDÜ wirbt für qualifizierte Sprachdienstleistungen

In sechs Städten bundesweit (München, Stuttgart, Köln, Frankfurt, Hamburg und Leipzig) kamen Mitarbeiter aus den Zoll- und Exportabteilungen verschiedener Unternehmen zur Fortbildung im Rahmen der Tagungsreihe Zoll & Export zusammen, bei der auch die jeweiligen BDÜ-Landesverbände die professionellen Dienstleistungen ihrer Mitglieder präsentierten.

Die Gelegenheit, zu Anfang der Tagung den Verband vorzustellen, nutzten die engagierten Teams, um die Teilnehmer zu Gesprächen in den Vortragspausen u. a. an die Infotische einzuladen.

Ihre Aufklärungsarbeit über die gerade für den Export wichtige Bedeutung professioneller Sprachdienstleistungen untermauerten sie mit Infobroschüren wie dem BDÜ-Einkaufsleitfaden. Anklang fanden bei diesem Zielpublikum nicht zuletzt auch die Business-Knigges für verschiedene Länder.

© BDÜ Sachsen

Mission erfüllt: In Leipzig standen Mandy Borchardt und Julia Sämann vom BDÜ Sachsen den interessierten Tagungsteilnehmern Rede und Antwort zu allen Fragen rund ums Übersetzen und Dolmetschen

BDÜ Nord: Zukunftswerkstatt und Wahlen bei der JMV

© BDÜ Nord

Einige Vorstandsmitglieder des LV Nord vor der Erweiterung (v.r.n.l.): Ilka Waßmann, Catherine Stumpp, Hans Christian von Steuber, Schatzmeisterin Solveig Allendorf sowie Referentin Jacqueline Breuer

Bei der Jahresmitgliederversammlung des Landesverbands Nord am 23. Februar in Bremen standen unter anderem Wahlen für den Vorstand an.

Neben der 1. Vorsitzenden Catherine Stumpp und dem Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit Hans Christian von Steuber, die bereits im letzten Jahr in ihre Ämter gewählt wurden, hat der Vorstand nun zwei neue Mitglieder und setzt sich somit wie folgt zusammen:
Neue 2. Vorsitzende ist Ilka Waßmann, die bisher die Aus- und Weiterbildung betreut hat; in dieses Ressort neu gewählt wurde an ihrer Stelle Laura Jahr. Ebenfalls neu im Vorstand u. a. für das Ressort Öffentlichkeitsarbeit ist Sarah Wendt. Schatzmeisterin Solveig Allendorf wurde auf zwei Jahre wiedergewählt. Zudem wurden eine Beitragsermäßigung für Existenzgründer und Berufsanfänger, die dreifache Teilnahme am „Deutschlandstipendium“ sowie ein Mitgliederwerbungsprogramm beschlossen.

Am Vortag der Versammlung trafen sich in der Handelskammer Bremen Mitglieder und Stammtischvertreter unter der Überschrift „Zukunftswerkstatt“ zu einem Austausch über die weitere Entwicklung des Landesverbands.


Nur vorübergehend weißer Fleck auf der BDÜ-Landkarte

Eine starke BDÜ-Vertretung in Mitteldeutschland ist auf dem Weg: Nachdem im Landesverband Sachsen-Anhalt bereits im Jahr 2017 aufgrund mangelnder Personalressourcen für die Vorstandsarbeit über Alternativen nachgedacht wurde, haben sich die Mitglieder am Ende für einen Zusammenschluss mit den Nachbarn in Sachsen entschieden. Der bürokratischen Einfachheit halber wurde der BDÜ Sachsen-Anhalt auf Beschluss der Mitgliederversammlung zunächst zum Jahreswechsel aufgelöst; die Mehrzahl der Mitglieder nahm auch das Angebot an, zum BDÜ Sachsen zu wechseln. Die direkte Präsenz in Sachsen-Anhalt bleibt dank der weitergeführten Regionalgruppen und Stammtische bestehen.

Ausführlicheres zum Zusammenschluss und der künftigen Ausgestaltung des neuen Landesverbands kann in MDÜ 1/19 nachgelesen werden, in dem sich auch der ehemalige 1. Vorsitzende des LV Sachsen-Anhalt Carsten Behrend sowie die amtierende 1. Vorsitzende des BDÜ Sachsen Uta Stareprawo äußern.
 

Aus der BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft
Icon BDÜ-Webinare

Aktuelle Webinare zu ausgewählten Themen

Mit frischem Schwung in den praktischen Fortbildungsfrühling:

Webinarreihe „Medizinische Übersetzer“
13.03.2019:
Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen fürs Dolmetschen im Krankenhaus
19.03.2019:
Bakterien und Antibiotika, Teil 1:
Bakterien und bakterielle Infektionskrankheiten
21.03.2019:
Bakterien und Antibiotika, Teil 2:
Antibiotika – Wirkmechanismen und Resistenzen
29.03.2019:
ICD-Codes in der medizinischen Dokumentation


05.+12.+20.03.2019:
Behördendolmetschen
Kombiwebinar an 3 Terminen (s. o.)

20.03.2019:
Newsletter erfolgreich einsetzen: Wie Sie rechtssicher und professionell kommunizieren, Kontakte aufbauen und Kundenbeziehungen vertiefen

Webinarreihe „Einführung in die Elektrotechnik
07.03.2019:
Die Elektrotechnik – eine Übersicht
14.03.2019:
Bauelemente – die Bausteine der Elektrotechnik
21.03.2019:
Grundbegriffe der Elektronik
28.03.2019:
Analog und digital


27.03.2019:
Literarisches Übersetzen
Besser Übersetzen: Teil 3 – Sprachpflege
 

Neben diesen nützlichen Online-Weiterbildungsangeboten können auch die bewährten kostenlosen Webinarreihen zu SDL Trados, memoQ, STAR Transit und Across auf der Website unter BDÜ-Webinare gebucht werden.

Für weiterführende Auskünfte können Sie sich zudem gerne an service@bdue.de wenden.


Intensivseminare: Recht vor Ort lernen, erleben, verstehen Neben Frankreich (9.–11.5.) jetzt neu auch in Italien (1.–3.7.)

© Brad Pict/Fotolia.com

Französisches Recht lernen, erleben, verstehen in Lille:
Gerichtliche Entscheidungen im französischen Zivilrecht

© ermess/Fotolia.com

Italienisches Recht lernen, erleben, verstehen in Forlì:
Zivilprozessrecht in Italien und Deutschland

Nachdem wir im letzten Newsletter das dreitägige Rechtsseminar vom 9. bis 11. Mai 2019 im nordfranzösischen Lille vorgestellt haben, für das noch Plätze frei sind (Anmeldung hier), präsentiert der BDÜ Fachverlag nun die Erweiterung der beliebten Vor-Ort-Reihe: Nach dem gleichen Konzept der Präsenzseminare im Land der jeweiligen Arbeitssprache wurde in Kooperation mit der Universität Bologna und ihrem Dipartimento di Interpretazione e Traduzione in Forlì ein Angebot für die italienische Rechtssprache entwickelt. Schwerpunkt vom 1. bis 3. Juli 2019 ist das Zivilprozessrecht in Italien und Deutschland. Die Veranstaltung ist wie ihr französisches Pendant als Kombination aus wissensvermittelndem Seminar und praktischem Workshop konzipiert und ermöglicht den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen exklusiven Einblick in die aktuelle italienische Rechtspraxis.

Das oberitalienische Forlì bietet mit seiner mittelalterlichen Architektur, der Nähe zu Bologna und eingebettet in die berühmte Emilia-Romagna einen interessanten Rahmen, um neben dem Fachwissen zum italienischen Recht auch das kollegiale Netzwerk auszubauen. Also, am besten gleich hier anmelden und sich auf ein paar spannende und lehrreiche Tage im schönen Italien freuen!
 

Aus der Branche

Jetzt mitmachen: FIT-Plakatwettbewerb zum Weltübersetzertag 2019

Angelehnt an das von der UNO ausgerufene Internationale Jahr der indigenen Sprachen hat der Weltdachverband der Übersetzer, Dolmetscher und Terminologen FIT (Fédération Internationale des Traducteurs) als Motto für den Hieronymustag am 30. September „Übersetzung und indigene Sprachen“ gewählt.

Wie schon in den vergangenen Jahren wird auch diesmal wieder die Gestaltung eines entsprechenden Plakates ausgeschrieben. Noch bis zum 5. April können Vorschläge von professionellen Grafikern beim FIT-Sekretariat eingereicht werden. Die genauen Bedingungen und Kontaktdaten sind auf der FIT-Website in Englisch und Französisch zu finden.


Tandem-Residenz der Stiftung Genshagen in Berlin

Die Stiftung Genshagen fördert mit ihrem deutsch-französisch-polnischen Residenzprogramm die europäische grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Format des Weimarer Dreiecks. Dazu bietet das Programm drei Autor-Übersetzer-Tandems (insgesamt sechs Personen) aller Literatursparten (Prosa, Poesie, Drama, Essayistik, Publizistik, Kinder- und Jugendliteratur etc.) aus den genannten drei Ländern vom 1. bis zum 10. August einen gemeinsamen Arbeitsaufenthalt im Schloss Genshagen bei Berlin.

Die Frist für die gemeinsame Bewerbung der Teams läuft noch bis zum 15. März. Ausführliche Informationen und das Bewerbungsformular finden Interessenten hier.

Von der EU ausgezeichnet: Hier kommt der Nachwuchs

Am 4. Februar gab die EU-Kommission die 28 Gewinner der 12. Ausgabe des Übersetzungswettbewerbs „Juvenes Translatores“ bekannt. In dem jährlichen Wettbewerb können Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen aus allen EU-Mitgliedstaaten ihr Talent beim Übersetzen messen, und zwar zwischen beliebigen EU-Sprachen. Ausgerichtet wird er jeweils von der Generaldirektion Übersetzung der Europäischen Kommission. 2018 wurden insgesamt 3252 Übersetzungen eines Textes über das Europäische Kulturerbe-Jahr von Teilnehmern aus 751 Schulen in ganz Europa eingereicht. Ziel ist es, das Erlernen von Fremdsprachen in Schulen zu fördern. Mehr dazu in der Pressemitteilung der Kommission.


Bericht der EU-Kommission zum Recht auf Dolmetschleistungen und Übersetzungen im Strafverfahren

Die EU-Richtlinie 2010/64/EU wurde eingeführt, um die Rechte des Einzelnen im Strafverfahren zu stärken und entsprechende Mindestvorschriften festzulegen, hier insbesondere das Recht auf Dolmetschleistungen und Übersetzungen.

Nun hat die Europäische Kommission ihren Bericht über die Umsetzung dieser Richtlinie vorgelegt. Ihr Fazit ist, dass sich diese wie beabsichtigt erheblich auf den Schutz der an den Verfahren beteiligten Personen in den Mitgliedstaaten auswirkt, da sie durch die Festlegung von gemeinsamen Mindestnormen die europäischen Grund- und Menschenrechte stärkt. Auch wenn es noch Schwierigkeiten bei der Umsetzung in einzelnen Mitgliedstaaten gebe, habe die Richtlinie das Schutzniveau erhöht und einen EU-Mehrwert erbracht.


Ready, set, 2020!: Ende März nach Warschau zur TLC

Auch bei der Translation and Localization Conference am 29./30. März 2019 in Warschau sind die sich kontinuierlich sichtbar verändernden Markt- und Arbeitsbedingungen in der Branche Thema. Die Tagung, die inzwischen zum achten Mal stattfindet, hat sich zu einer der führenden Plattformen in Europa zum Austausch über die Bedeutung von Übersetzern und Dolmetschern in einer vernetzten und technologisierten Welt entwickelt. Das diesjährige Motto „Ready, set, 2020!“ als leicht augenzwinkernde Hommage an frühe Science-Fiction-Filme und ihre futuristisch bis utopisch anmutenden Vorstellungen nimmt die Zukunft der Branche in den Fokus.
BDÜ-Mitglieder profitieren von ermäßigten Teilnahmegebühren. Näheres hierzu in MeinBDÜ.

Call for Papers für Spezialisten sogenannter kleiner Sprachen

Passend zum Heftschwerpunkt des letzten MDÜ (6/18) erreichte die Redaktion ein Aufruf zur Einreichung von Beiträgen zur nächsten Ausgabe des mTm Journal, einer im jährlichen Rhythmus erscheinenden internationalen Zeitschrift, die das Übersetzen in, aus oder zwischen selten(er)en bzw. kleinen Sprachen thematisiert.

Abgabefrist für die Abstracts (200 bis 300 Wörter) ist der 30. April. Die für Anfang 2020 geplante 11. Ausgabe der übersetzungswissenschaftlichen Schriftenreihe hat keinen thematischen Schwerpunkt und steht damit allen Beiträgen, die sich mit dem Übersetzen rund um seltene und kleine Sprachen befassen, offen. Mehr dazu auf der Website (EN): www.mtmjournal.gr

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