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UN-Resolution zum Schutz von zivilen Dolmetschern in Konfliktzonen gefordert

BDÜ beteiligt sich an Red-T-Kampagne

Der Weltdachverband FIT (Fédération Internationale des Traducteurs) hat seine Mitgliedsverbände dazu aufgerufen, die UN-Botschafter der jeweiligen Länder auf die Situation der zivilen Dolmetscher und Übersetzer in Krisen- und Kriegsgebieten aufmerksam zu machen.

In einer gemeinsamen Kampagne mit der NGO Red T und anderen großen Berufsverbänden fordert der BDÜ die Verabschiedung einer UN-Resolution zum Schutz dieser Kolleginnen und Kollegen, die vielerorts großen Gefahren zum Trotz wertvolle Hilfe leisten und nicht selten ihr Leben riskieren.

Das entsprechende Schreiben des BDÜ an den UN-Botschafter Dr. Christoph Heusgen erhält auch eine Reihe weiterer deutscher Politiker zur Kenntnis. Mehr dazu in der aktuellen MDÜ-Ausgabe.

Als FIT-Mitgliedsverband leistet der BDÜ auch ganz aktiv seinen Beitrag bei der Umsetzung der beim FIT-Weltkongress 2014 verabschiedeten eigenen Resolution: So wurde unter anderem 2016 einem in einer deutschen Flüchtlingsunterkunft „gestrandeten“, zuvor für die kanadischen Truppen tätigen afghanischen Dolmetscher die Weiterreise zur kanadischen Botschaft nach Berlin ermöglicht, von wo er dann nach Kanada ausreisen konnte (s. MDÜ 2/2016).


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